Jup ich lebe auch noch. Des einen Freud, des anderen Leid. ^^
Lange nicht mehr gelästert, fällt mir auf. Aber Anlässe gibt es zahlreiche. Angefangen von unfähigen Maklern… bis hin zu dummen Kollegen und sonstigen komischen Leuten, die glauben, ihre erste Beziehung hält ein Leben lang, so dass man sich nach nicht mal 3 Jahren Zusammensein gleich verloben muss. Rofl. ^^
Aber es gibt auch erfreuliche Dinge. Zumindest für mich. Reicht ja. Beispielsweise bin ich in wenigen Tagen den Anschluss der Telekom los und gucke künftig “was besseres”. Die Terrornachbarin geht endlich dahin, wo der Pfeffer wächst.
So, nun wieder zu den angesprochenen Lästerthemen. Soll ja hier nicht der Eindruck entstehen, es gehe mir zu gut, wenn ich plötzlich nix mehr zu hetzen habe.
Kapitel 1:
Makler. Bisher dachte ich immer, viele Beamte halten sich für was besseres. Aber nein, anscheinend gehört auch die Berufsgruppe der Makler zu der Rubrik “High Society”. Kräftige Maklerprovisionen in Höhe von mindestens (!) 2. Monatsmieten kassieren wollen, aber es dafür nicht mal für nötig erachten, potenzielle Kunden zurückzurufen. Aber gut, hey… ist halt nicht jeder von Beruf Sohn/Tochter oder ist verwöhntes Einzelkind mit dickem Sparbuch. Von daher, braucht man ja auch keine x-beliebigen Menschen zurückrufen. Wird überbewertet.
Kapitel 2:
Kollegen. Dass ich generell kein Freund von “Arbeiten mit Frauen” bin, ist nicht neu. Das Gezicke, Gelärme und Geplärre den ganzen Tag, da kannste dich ja irgendwann in die Klapse einweisen lassen. Aber, noch schlimmer als Kolleginnen im gleichen Alter sind jene, die altersmäßig deine Mutter sein könnten. Fängt morgens damit an, dass sie ihren Mund nicht aufbekommen um sich ein “guten Morgen” abzugewinnen. Aber dann ist’s die Jugend, die keinen Anstand mehr hat. Hm, is klar.
Hat man sich ins “Nest” der zum Projekt gehörigen Kolleginnen gesellt, geht das Gegacker natürlich los. Ja was trägt “Trude” heut nicht für ein schönes Kleid. Ja, das Kleid ist so toll, dass man ihren komplett verschrumpelten Rücken samt solariumverbrannten Beinchen sieht. Zu deutsch: Gammelfleisch.
Als nächstes wird sich dann über das Wochenende unterhalten, wie man mit dem mindestens genau so dämlichen Ehemann wieder bei den nervigen Schwiegerleuten war und sich den bösen bösen Bienenstich mit 3kg Sahne zwischen die Kiemen geschoben hat. Man konnte sich ja nicht wehren, wollte höflich sein. Mh is klar, aber zum “guten Morgen” sagen reichts dann nicht mit der Höflichkeit.
Aber, wenn generation “Mütterchen” mal wieder zu blöd zum Lesen ist, kann man ja als jüngerer Kollege bzw. Kollegin herhalten. Nachdem Gemecker über das Wochenende wird der PC hochgefahren und “oh nein” wie kann diese -Zitat- “Dreckskiste” nach 3 Monaten verlangen, dass man sein Passwort ändert! Werden wir alle Sterben? Man weiß es nicht.
Und vorallem: warum in aller Welt mus man auch noch das alte Passwort eingeben um sich dann ein neues festzulegen? Das grenzt ja schon an Überforderung am frühen Morgen! Aber hey, ich wäre damit auch überfordert, wenn ich den ganzen Tag nur am Drucker rütteln und schütteln würde, in der Hoffnung, dass der Drucker dann besser funktioniert. Klappt ja auch meist: kräftig gegen den Computer oder Drucker treten und schon funktionierts wieder. Äh… nein.
Kapitel 3:
Radfahrer. Die mit rot gekennzeichneten Fahrradwege werden ja schon von vorn herein überbewertet. Schließlich wird als Radfahrer immer dann geheult, wenn man einen Milimeter zu weit auf den Radweg fährt, um eine Person aus dem Auto steigen zu lassen.
Vorfahrtsregeln. Wer hat sich denn sowas ausgedacht? Als Fahrradfahrer gehört einem die Straße doch ganz allein! Die Pfote muss man schließlich beim Abbiegen genau so wenig raushalten, wie beim Autofahren den Blinker zu setzen. Geht ja schließlich keinen was an, wo man hinfährt.
Einbahnstraßen. Gelten grundsätzlich nicht für Radfahrer. Schade nur, dass die StVO das Schild mit der Nummer 1022-10 erfunden hat. Ergo: Hängt dieses nicht unter einem Einbahnstraßen Schild, hat auch kein dümmlicher Radfahrer in diese Straße zu fahren.
Kapitel 4:
Trolle. Jeder kennt sie: Leute außerhalb der Arbeit und des Freundeskreises, die die Weisheit mit der Gabel statt mit dem Löffel gefressen haben. Wieso sind eigentlich die neuen Freundinnen vom Exfreund immer doppelt so breit wie man selbst und vorallem auch sonst das ganze Gegenteil von einem selbst? Weil der Mann nichts besseres abbekommt? Mir scheint es so.
Und dann wären da noch die Leute, die sich mit gerade mal 18-19-20 oder einem Jahr Beziehung verloben müssen. Obwohl sie noch nie eine Beziehung vor der aktuellen hatten. Süß, oder? Ach ja und damit auch keiner aus dem Freundes (?)kreis vergisst, das man seit gestern zusammen ist und seit übermorgen verlobt, muss der Status natürlich regelmäßig im Social Network aktualisiert werden!
Fazit: Wenn ich DU wäre, dann bin ich gerne ich. ^^
